Typisches Anwenderbeispiel

Ein aktuelles Beispiel liefert der Hamburger Druckdienstleister Ahrweiler Offset e.K. Die Druckerei besteht seit 1971 und hat seit 2002 permanent in den Digitaldruck investiert:

  • Großformatdrucker,
  • Schneideplotter,
  • Falzmaschinen und so weiter.

Mit den jüngsten Investitionen, zwei großformatigen Digitaldruckmaschinen von Ricoh, können 5- bis 6-farbige Drucke in Euroskala plus Weiß sowie Lackierungen im Format bis 90 x 30 cm produziert werden.

Der Hamburger Mediendienstleister hat alles richtig gemacht – denn auch er ging und geht mit dem Bedarf seiner Kunden. Immer häufiger werden Drucksachen in kleineren Auflagen nachgefragt, die schnell lieferbar sind und ebenso schnell nachproduziert werden können.

„Mit sechs Farben drucken, kaschieren, falzen und raffiniert veredeln: Solche Aufträge sind genau unsere Kragenweite.

Drucksachen sollen heute zudem häufig personalisiert werden, was wir im Digitaldruck natürlich leisten können – rentabel schon ab Auflage eins“, erklärt Geschäftsführer Marc Ahrweiler.

Marc Ahrweiler

Der Hamburger Spezialist für Digitaldruck und Druckveredelung, Ahrweiler Offset e.K., produziert komplexe, veredelte Drucksachen ab Auflage eins. Das Unternehmen setzt seit einigen Monaten die Software pagina|net ein. Bild: Ahrweiler Offset e.K.

„Die haben gleich meine Sprache gesprochen“

Der Medienexperte hat sich bisher vor allem um die Modernisierung der Hardware gekümmert, neues Personal rekrutiert, Kunden beraten und auf Qualität und Pünktlichkeit fokussiert. Heute ist die Medienschmiede nicht nur in Hamburg eine bekannte Größe.

Erstmal aufbauen, alle Aufträge abarbeiten, Kunden zufriedenstellen: Dieses Vorgehen ist typisch für engagierte Unternehmer der Druckbranche. 

„Produktionstechnisch sind wir State of the Art.

Um das Wachstum jetzt auch strukturell und organisatorisch noch weiter zu optimieren, habe ich nach einem MIS-System Ausschau gehalten, ohne anfänglich bis ins Detail zu wissen, worauf es ankommt. Das System sollte zu uns passen. Von Partnern oder Marktbegleitern wusste ich von dahingehenden Fehlentscheidungen. Da ist viel Geld versenkt worden. Das hat mich verunsichert.

Teilweise waren die Systeme zu groß und/oder nicht auf die Branche spezialisiert. Häufiger waren die Berater oder Programmierer nicht vom Fach. Aber wie sollst du eine Druckerei strategisch beraten, wenn du nicht weißt, wie sie tickt?“, beschreibt Marc Ahrweiler seine Recherche nach einem passenden MIS-System und das ihn die vielen Angebote im Internet überfordert haben. 

Zukunftssicherheit

Schließlich habe er sich durch eine Empfehlung eines Geschäftspartners an die PaginaNet GmbH gewendet. „Die haben gleich meine Sprache gesprochen, mit viel Kompetenz für das gesamte Druckfach. Die Beratungsqualität insgesamt hat mich überzeugt. Zudem war mir wichtig, unsere Software Step-by-Step zu modernisieren. Da war keiner, der gleich den ganzen Laden umbauen wollte, sondern jemand, der wusste, dass wir nebenbei viel Hektik im laufenden Betrieb haben. 

Uns war die Option wichtig, ein neues System in alle Richtungen erweitern zu können. Ein weiteres, wichtiges Entscheidungskriterium war die Zukunftssicherheit , analog zu meinen Investitionen in Druckmaschinen. Also war es logisch, ein bewährtes, branchenspezielles System zu installierten, zumal mir diverse Marktbegleiter dazu geraten haben.“

Als weiteren Entscheidungsgrund für das MIS pagina|net nennt die Hamburger Digitaldruckschmiede das solide, organische Wachstum des Softwaredienstleisters. Das System wurde als Management-By-out von den Beratungsgesellschaften der Landesverbände der Druckindustrie in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen übernommen.

„Die Berater sind Wirtschafts- und Druckingenieure und nicht einfach nur Digital-Natives. Das wurde mir schon im ersten Gespräch deutlich. Die Beratung stand hier im Mittelpunkt, mit vielen Fragen uns gegenüber. Den richtigen Fragen. Dabei haben auch wir viel Wissenswertes über wirtschaftliche Abläufe und Prozesse in unserer Branche erfahren. Dieses anfänglich gute Gefühl hat sich auch jetzt, nach der Installation diverser Module, bestätigt.

Marc Ahrweiler hat sich entschieden, mit Modulen für Angebote, Rechnungen oder Mahnungen, für die Betriebsdatenerfassung, Versand, Schriftwechsel und für Kalkulationen zu beginnen, mit dem Ziel bis 2020 das gesamte MIS-System modular und als Ersatz für teilweise einzelne Softwares zu installieren.

„Der Service stimmt. Für uns war wichtig, dass der Softwaredienstleister im Bedarfsfall über eine Fernwartungssoftware schnell reagieren kann. Das spart enorm viel Zeit und gibt uns einfach ein sicheres Gefühl.“

Marc Ahrweiler

Geschäftsführer Marc Ahrweiler hat sich für das MIS von pagina|net entschieden.